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<pre>Dass die Rasenballsportler mit ihren Gedanken bereits zwei bis drei Schritte weiter sind, könnte sich in der anstehenden Saison allerdings als das zentrale Problem des Top-Favoriten erweisen: Immerhin dürfte es für so manchen der durchweg erstligatauglichen Spieler auf die Dauer durchaus zu einer Herausforderung werden, sich immer wieder für nicht ganz so schillernde Duelle wie eben gegen den FSV Frankfurt zu begeistern.  <p> Der FC Nürnberg und Hannover 96 feiern ein gemeinsames Jubiläum. Schließlich stehen sich beide Mannschaften zum insgesamt 50. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Teams konnten jeweils 16 dieser Duelle gewinnen.  <p>  Denn während die Leipziger erst im Jahr 2009 gegründet wurden und sich innerhalb kurzer Zeit über die Oberliga, Regionalliga und Liga bis in die Liga empor gearbeitet haben, waren die Freiburger in den vergangenen Jahren stets ein fixer Bestandteil der höchsten Spielklasse. <p> Die Bundesliga startet mit einem von der Papierform her ungleichen Duell. Der MSV Duisburg muss zur Saisoneröffnung am Freitag (20:30 Uhr) gegen den FC Kaiserslautern ran. Die Vorzeichen könnten kaum unterschiedlicher sein: auf der einen Seite der Aufsteiger aus der Liga, auf der anderen eine Mannschaft, die einmal mehr auf die Rückkehr in die Bundesliga hofft. <p>  Die so furios in die Saison gestarteten Sandhäuser sind in den letzten Wochen wieder auf dem harten Boden der Zweitliga-Realität angekommen. Gleich fünf Mal blieben sie zuletzt sieglos (drei Unentschieden, zwei Niederlagen). Auswärts kassierte der SVS zuletzt zwei deutliche Niederlagen. Diese kurze Negativserie soll in Düsseldorf unbedingt schon wieder beendet werden.  </pre>


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<pre>Noch deutlich schlimmer ist derzeit die Situation bei den Düsseldorfern. Nach der jüngsten 0:1-Pleite gegen Sandhausen sind sie endgültig im Abstiegskampf angekommen.  <p> Sowohl für den SC Paderborn als auch für Arminia Bielefeld geht es bereits am 5. Spieltag der Bundesliga um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld. Vor allem für den Absteiger Paderborn kommt die aktuelle Platzierung im unteren Tabellendrittel durchaus überraschend.  <p>  Die traditionell starke Abwehr der Gastgeber wird sich schließlich auch von einem zusätzlichen Pendler im Mittelfeld kaum die Butter vom Brot nehmen lassen — zugleich scheint die hoch stehende Defensive der Berliner extrem anfällig für die hohen (und vor allem weiten) Bälle zu sein, mit denen der Hausherr bevorzugt das Spielfeld überbrückt. <p> Den begangenen Fehler wusste der Darmstadt-Keeper jedoch beim darauffolgenden Elfmeter auszubügeln, indem er den Strafstoß von Sebastian Schonlau parierte. <p>  Wie die fürther diesen neuerlichen Nackenschlag verkraftet haben, ist vor der Partie gegen Duisburg nun die große Frage.  </pre> 


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<pre> Zuletzt gab es dann nur noch zwei von möglichen neun Punkten aus den letzten drei Partien. Am letzten Wochenende war es ein gewonnener Zähler, als man im Erzgebirge zweimal zurücklag und am Ende doch noch ein 2:2 holte.  <p> Im Hinspiel in Düsseldorf gelang den Fortunen am sechsten Spieltag ein souveräner 3:0-Erfolg. für die Düsseldorfer war es nach einem völlig verpatzten Auftakt (ein Unentschieden und vier Niederlagen) der langersehnte erste Saisonsieg. Der Matchwinner war dabei Angreifer Didier Ya Konan mit zwei Treffern.  <p>  Somit ist Erzgebirge Aue neben dem MSV Duisburg das einzige Team der Liga, das nach zwei Spielen noch ohne Torerfolg dasteht. <p>  Gegen fürth wollen die Karlsruher endlich ihren zweiten Heim-Dreier einfahren. Bislang verließen sie schließlich nur beim 2:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue den heimischen Rasen als Gewinner (drei Unentschieden und drei Niederlagen). <p>  Der SC Paderborn und Arminia Bielefeld standen sich bislang sieben Mal in einem Pflichtspiel gegenüber, davon sechs Mal in der Bundesliga und einmal im DFB-Pokal. Drei Mal setzten sich die Bielefelder durch, zwei Mal triumphierte Paderborn.  </pre>


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<pre> Gegen Bielefeld wartet zum Saisonauftakt keine leichte, aber durchaus machbare Aufgabe. Allerdings gehören die Ostwestfalen nicht unbedingt zu den Lieblingsgegnern der Kiezkicker, die zuletzt im September 2000 ein Zweitliga-Heimspiel gegen die Arminen gewinnen konnten. Die jüngsten beiden Partien am Millerntor (2013 und 2010, Anm.) gingen jeweils mit 0:1 verloren.  <p> Darmstadt konnte mit dem 2:1 über den FC St. Pauli zum Frühjahrsauftakt Selbstvertrauen tanken.   <p> Nun ist es natürlich nicht allein auf die Trantütigkeit der Entscheidungsträger zurückzuführen, dass die Münchner auch nach dem Saisonauftakt noch immer mitten in den Vorbereitungen stecken: Da sich das Schicksal der Löwen zuletzt erst in der Relegation entschied, stand dem Verein offenbar ein viel zu kleines Zeitfernster für den Aufbau einer schlagkräftigeren Truppe zur Verfügung. <p>  Einen großen Anteil am erfolgreichen Saisonauftakt hat Torjäger Simon Terodde, der bereits drei Treffer auf seinem Konto hat. Gegen Nürnberg wollen Terodde und seine Teamkollegen ihre aktuelle Erfolgsserie natürlich weiter ausbauen, um sich dauerhaft oben festsetzen zu können.  <p> Während die Heidenheimer in den vergangenen Wochen kontinuierlich punkteten und damit den Sprung in das obere Tabellendrittel schafften, stecken die Frankfurter nach einer langen Durststrecke mittendrin im Abstiegskampf.  </pre>


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<pre> Gegen Abstiegskandidat Bielefeld reichte es für den Bundesliga-Absteiger am Ende nur zu einem glücklichen 2:2-Unentschieden. Im Kampf um den Aufstieg gerät Hannover nun zunehmend unter Druck. Verfolger Union Berlin rangiert vor dem 2Spieltag nur noch einen Zähler hinter den Niedersachsen.  <p> Damit stecken sie weiter ganz tief im Abstiegskampf. Nach nur einem Sieg aus sieben Saisonpartien steht auch der Trainer Tayfun Korkut stark unter Druck. Vor allem in der Offensive hat der FCK sehr große Probleme. Mit gerade einmal vier Treffern – davon alleine drei gegen Dresden – stellen die Lauterer derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC den schwächsten Angriff der Liga.  <p>  Auch die Infrastruktur wurde mit der Fertigstellung des neuen Nachwuchszentrums entscheidend verbessert. Akute Personalprobleme, wie aktuell im Abwehrzentrum, könnten somit schon bald der Vergangenheit angehören. <p>  Beim jüngsten 3:1 beim FSV Frankfurt stellte die Mannschaft von Chritian Streich den Sieg mit zwei späten Toren durch den eingewechselten Nils Petersen sicher. Mit insgesamt 18 Toren führt Petersen weiterhin die Torjägerliste an.  <p> Das Hinspiel im September im Freiburger Schwarzwald-Stadion endete 2:Dabei zeigten die Gastgeber nach einem 0:2-Rückstand viel Moral. Mit seinem Tor in letzter Minute sicherte der eingewechselte Mittelfeldspieler Lucas Hufnagel das Remis.  </pre>


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